STEREODREIECK

Musik wird in den Tonstudios für die Wiedergabe über zwei Lautsprecher abgemischt, die mit dem Hörer ein möglichst gleichseitiges Dreieck bilden sollten - das sogenannte Stereodreieck. Dann ergibt sich eine korrekte räumliche Abbildung der Musik, bei der man zwischen den Lautsprechern einzelne Phantomschallquellen ausmachen kann - die sogenannte Stereobühne.

Für eine korrekte Stereowiedergabe ist das Hören im Stereodreieck also zwingend notwendig. Beide Lautsprecher werden in einem Winkel von genau 30 Grad zur Blickrichtung des Hörers aufgestellt. Die Lautsprecher bilden also mit dem Kopf des Hörers ein exakt gleichseitiges Dreieck. Nur wenn sich der Kopf des Hörers an der Spitze des Stereodreiecks befindet, also von beiden Lautsprechern exakt gleich weit entfernt ist, hat man eine korrekte Stereowiedergabe.

Oft findet man die folgende Darstellung eines Stereodreiecks, wo sich die Abstrahlachsen der beiden Lautsprecher genau im Kopf des Hörers kreuzen. Da jeder Lautsprecher beide Ohren beschallt, ist das der beste Mittelwert.


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Das gleichseitige Stereodreieck


Manchmal findet man eine Darstellung, bei der sich der Kopf des Hörers im Dreieck befindet und die Abstrahlachsen der Lautsprecher genau auf die Ohren des Hörers zielen. Die Dreiecksspitze befindet sich in diesem Fall knapp hinter dem Kopf des Hörers.


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Das gleichseitige Stereodreieck mit Dreiecksspitze hinter dem Kopf des Hörers


Den Abstand zwischen den Lautsprechern bezeichnet man als Basisbreite oder Stereobasis und den Abstand zwischen dem Hörer und den Lautsprechern als Hörabstand. In einem gleichseitigen Dreieck sind diese Abstände alle gleich groß. Was vielen nicht auffällt: In einem gleichseitigen Dreieck ist die direkte gradlinige Verbindung vom Hörplatz zur Basislinie der Lautsprecher immer etwas geringer, was man leicht nachmessen kann.

Besonders im Studiobereich oder wenn man Musik produziert, sollte das gleichseitige Stereodreieck peinlichst genau eingehalten werden. Im Heimbereich kann man maximal 10 bis 20 Prozent vom gleichseitigen Dreieck abweichen, aber ideal ist immer das gleichseitige Dreieck. Der Winkel zwischen den Lautsprechern und dem Hörer von 60 Grad ist auch nicht willkürlich festgelegt worden.

Wird das Stereodreieck spitzer, d. h. der Hörer ist weiter von den Lautsprechern entfernt als der Abstand zwischen ihnen, wird die Stereobasis enger. Dadurch wird die Mittenortung oftmals kleiner und schärfer, aber der räumliche Klangeindruck schlechter und die verfügbare Breite zur Abbildung von Phantomschallquellen geringer, die sich irgendwann nicht mehr vernünftig voneinander trennen lassen.

Wird das Stereodreieck stumpfer, also der Abstand zwischen den Lautsprechern größer als der Abstand zwischen Lautsprecher und Hörer, so wird die Stereobasis zwar breiter, aber das Klangbild zerreißt irgendwann, d. h. es entsteht in der Musik ein Loch in der Mitte und man hört die beiden Lautsprecher einzeln spielen.

Experimente bei Audio Physic haben gezeigt, daß die Lautsprecher maximal 1,2 mal weiter auseinanderstehen können, als der Abstand zum Hörer, ohne daß es zu einem Zerreißen des Klangbildes kommt. Allerdings werden die Phantomschallquellen dann etwas höher abgebildet, d. h. nicht mehr auf der Verbindungslinie zwischen den beiden Lautsprechern, sondern etwas darüber. Dafür wird die Stereobühne etwas breiter und die einzelnen Instrumente im Stereopanorama können leichter getrennt werden.

Natürlich hängt der Aufbau eines korrekten Stereodreiecks im Heimbereich auch von den Einrichtungsmöglichkeiten und dem Hörraum ab. Das gleichseitige Stereodreieck ist immer der Ausgangspunkt. Durch eine etwas engere Stereobasis, die man aber nicht übertreiben sollte, verbessert sich manchmal die Ortbarkeit und die Abbildung von Phantomschallquellen. In anderen Fällen kann eine leicht breitere Stereobasis Vorteile haben und die Räumlichkeit etwas verbessern.

Daneben ist die Größe des Stereodreiecks sehr wichtig. Tatsache ist, je näher man am Lautsprecher sitzt, also je kleiner das Stereodreieck ist, desto mehr Direktschall hört man und desto weniger wird der Klang vom Abhörraum beeinflußt. Allerdings hat jeder Lautsprecher einen Mindesthörabstand, den man einhalten sollte, damit sich die Klangbilder der einzelnen Lautsprecherchassis bei Mehrwegsystemen richtig addieren. Bei kleinen Zweiwegeboxen kann man oftmals bis auf 1,2 Meter oder sogar 1 Meter herangehen, bei größeren Dreiwege- oder Standboxen müssen es oft 1,5 bis 1,8 Meter sein.

Zumindest bei kleinen Zweiwegeboxen läßt sich gut ein Stereodreieck mit 1,3 bis 1,5 Metern Kantenlänge aufbauen. Dieses sogenannte Nahfeldabhören bringt große Vorteile. Man bekommt ein äußerst präzises und detailreiches Klangbild mit einer guten Abbildung der Phantomschallquellen.



Die korrekte Lautsprecheraufstellung

Das korrekte Stereodreieck ist nicht das Einzige, auch andere Dinge sind wichtig. Stehen die Lautsprecher im Raum, so wird deren Schall an allen Wänden reflektiert. Diese Reflexionen sollten möglichst spät nach dem Direktschall kommen, da ansonsten das Klangbild verfärbt und die Stereoabbildung deutlich verschlechtert wird! Daher muß ein gewisser Abstand der Lautsprecher zu Wänden und Möbeln eingehalten werden. Er beträgt mindestens 0,6 Meter (besser 1 Meter), aber schon mit 0,7 Meter erreicht man in kleinen Räumen schon sehr gute Ergebnisse. Besonders kritisch sind seitliche Reflexionen, da diese die Ortbarkeit am meisten vermiesen. Daher sollte unbedingt ein Lautsprecherabstand von mindestens einem Meter zu Zimmerecken und Seitenwänden eingehalten werden! Die Grundregeln der Aufstellung sind folgende:

1. Stereodreieck

Lautsprecher und Hörer sollen ein gleichseitiges Dreieck bilden. Dieses Dreieck sollte nicht zu groß sein. Etwa 1,5 bis 2 Meter Kantenlänge ist empfehlenswert, damit der Direktschall vom Lautsprecher möglichst laut im Vergleich zum reflektierten Schall im Raum ist. Bei kleineren Zweiwegeboxen kann man es auch mit 1,2 bis 1,5 Meter Kantenlänge probieren.

2. Wandabstände

Die Lautsprecher sollten möglichst frei stehen - d. h. ein Abstand von mindestens 70 cm von der Rückwand und etwa 1 Meter zur Seitenwand haben. Je dichter ein Lautsprecher an einer Wand steht, desto stärker aber auch unpräziser werden die Bässe wiedergegeben. Bei sehr kleinen Lautsprecherboxen mit schwacher Basswiedergabe ist eine nahe Wand daher manchmal von Vorteil - bei großen Lautsprechern eher vom Nachteil. Für alle Lautsprecher gilt, das sie in Ecken überhaupt nichts zu suchen haben! Weiterhin wird durch einen kleinen Wandabstand auch die Stereoortung erheblich verschlechtert, weil es dann sehr nahe beim Lautsprecher zu starken Schallreflexionen im Mitten- und Hochtonbereich kommt. Um eine einwandfreie Ortung zu erreichen, sollten diese Reflexionen möglichst zeitversetzt zum Direktschall aus den Lautsprechern am Hörplatz eintreffen, was nur durch entsprechende Wandabstände erreicht werden kann.

3. Akustisches Zentrum (Aufstellhöhe)

Allgemein gilt die Ansicht, daß sich der Hochtöner auf Ohrhöhe befinden soll. Kleine Lautsprecherboxen gehören daher immer auf einen Ständer! Genau genommen sollte sich das akustische Zentrum einer Box auf Ohrhöhe des sitzenden Hörers befinden. Das akustische Zentrum ist die Mitte der Verbindungslinie, welche die Mitte des Hochtöners und die Mitte des Mitteltöners (bzw. des Tiefmitteltöners bei Zweigeboxen) verbindet.


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Akustisches Zentrum einer Zweiwegebox (blauer Kreis)


4. Symmetrisch im Raum

Perfekt ist es, wenn sich das Stereodreieck auch symmetrisch im Raum befinden kann, d. h. jeder Lautsprecher hat den gleichen Abstand zur Seiten- und zur Rückwand. Nur dann bekommt man eine gerade Klangbühne und eine exakte Mittenortung.

5. Anwinkeln

Die Schallwand der Lautsprecher sollte normal exakt auf den Kopf des Hörers gerichtet werden. Wenn die Lautsprecher einen deutlichen Anstieg im Hochtonbereich haben, kann eine geringere Einwinkelung positiv sein, bei der die Abstrahlachsen der Lautsprecher links und rechts am Kopf des Hörers vorbeizielen. Sehr gute Ergebnisse erzielt man besonders in kleineren Räumen auch mit der sogenannten X-Cross oder RLX-Aufstellung.

6. Test mit Monoaufnahme

Zum Testen der Aufstellung braucht man eine Monoaufnahme. Wenn der Verstärker einen Monoschalter hat, kann man diesen auf Mono stellen. Ansonsten tut es auch ein Radiosprecher aus dem Tuner, den man ebenfalls auf Mono stellt. Anschließend setzt man sich an die Spitze des Stereodreiecks, also auf dem Hörplatz. Hier sollte nun eine Monoschallquelle genau mittig zwischen den Lautsprechern geortet werden, die möglichst gering ausgedehnt ist und nicht "wandern" sollte. Perfekt wird es im Wohnzimmer allerdings nie klappen. Dazu müssen die Lautsprecher erstmal total symmetrisch im Raum stehen und der Raum links und rechts der Lautsprecher auch total symmetrisch eingerichtet sein!

Wer Wert auf eine saubere Stereoabbildung legt, sollte diese Grundregeln unbedingt beachten. Natürlich hängt es auch vom wohnlichen und der Einrichtung des Raumes ab, was man wieviel einhalten kann.



Die RLX-Aufstellung

Die RLX- oder X-Cross-Aufstellung ist besonders in kleinen Räumen unbedingt einen Versuch wert. Bei ihr sind die Lautsprecher derart stark nach innen gedreht, das sich ihre Schallwandachsen deutlich vor dem Hörplatz kreuzen. Dadurch werden Schallreflexionen an den Seitenwänden abgeschwächt und somit die Ortung verbessert. Ein weiterer Vorteil dieser Aufstellung ist das die Stereohörzone größer wird.

Die RLX-Aufstellung wurde von dem Tontechniker Mario Murace erwähnt, der sie seit langer Zeit selbst anwendet. Wir alle leben in normalen Wohnräumen statt in schalltoten Experimentierräumen, wo es viele Ungleichheiten zwischen Direkt- und Reflexionsschall gibt. Durch die RLX-Aufstellung wird genausoviel Schall auf die reflektierenden Seitenwände geworfen, wie auf die gedachte Schallachse vom Lautsprecher zum Hörer. Die dadurch stärkeren Überkreuzreflexionen Links - Rechts sind zeitlich soweit verzögert, daß sie die Ortung nicht mehr beeinflussen. Weiterhin wird auch die räumliche Tiefe Klangbildes deutlich größer.

Die RLX-Aufstellung vermindert besonders in kleinen Räumen Seitenwandreflexionen und verbessert damit die Ortung. Allerdings funktioniert das nicht bei jedem Lautsprecher! Wichtig ist, daß der Lautsprecher den Schall möglichst breit und gleichmäßig abstrahlt. Da man die Lautsprecher bei dieser Aufstellung unter einem Winkel von etwa 15 bis 20 Grad abhört, kann je nach Bündelungsverhalten der Hochtöner ein gewisser Höhenabfall auftreten. Da aber viele HiFi-Lautsprecher eher einen leichten Hochtonanstieg haben, ist dies nicht unbedingt von Nachteil. Unter einem Winkel abgehört wird die Hochtonwiedergabe meist sogar etwas angenehmer.

Die RLX-Aufstellung ist einfach praktiziert. Man denkt sich ein Quadrat mit etwa zwei Metern Seitenlänge. In der Mitte einer Seite wird der Hörplatz positioniert. Die Lautsprecher werden in den beiden Ecken links und rechts der dem Hörplatz gegenüberliegen Seite aufgestellt, und zwar so, dass sich ihre Abstrahlachsen genau in der Mitte des Quadrates kreuzen.


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Die RLX-Aufstellung der Stereolautsprecher


Ein weiterer Vorteil dieser Aufstellung ist die Vergrößerung der Stereozone. Bewegt man sich z. B. vom Stereopunkt weg zur linken Seite hin, tritt der Kopf des Hörers immer weiter aus dem Abstrahlbereich des linken Lautsprechers heraus und mehr in dem des rechten hinein. Dadurch gleichen sich die Schallpegel aus. Die Ortung liegt natürlich immer auf dem Lautsprecher, der einem näher ist, aber das Klangbild bleibt trotzdem als Ganzes erhalten und zerfällt nicht.


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Die Ausweitung des Stereobereiches bei der RLX-Aufstellung
Hier sitzt der Hörer außermittig -
er tritt aus dem Schallfeld des linken Lautsprechers heraus aber dafür mehr in das des rechten hinein


Die Lautsprecher sind bei dieser Aufstellung genau 45 Grad eingewinkelt. Wer hier einmal genau nachmißt wird feststellen, dass das Stereodreieck bei dieser Aufstellung nicht genau gleichseitig ist, sondern dass dessen Schenkel etwas länger sind als der Abstand zwischen den Lautsprechern. Das Dreieck ist also etwas spitzer d. h. der Abstand vom Lautsprecher zum Hörer ist etwas größer als der Abstand zwischen den Lautsprechern. Man kann die RLX-Aufstellung natürlich auch als gleichseitiges Stereodreieck praktizieren. Damit sich die Abstrahlachsen der Lautsprecher genau auf der halben Distanz zwischen der Lautsprecherbasis und Hörplatz kreuzen, müssen die Lautsprecher 50 Grad eingewinkelt werden.


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Die RLX-Aufstellung als gleichseitiges Stereodreieck



Die diagonale Aufstellung

Im Herbst 2003 kam mir eine Idee. In meinem kleinen Zimmer (3,2 x 3,7 m) standen die Lautsprecher an der kurzen Wand nahe der Zimmerecken (Abstand etwa 60 cm). Dadurch waren die Bässe ziemlich stark und unsauber. Ich stellte die Lautsprecher einfach mal links und rechts von einer Zimmerecke auf, so daß jeder Lautsprecher praktisch fast in der Mitte einer Wand stand.

Diese diagonale Aufstellung funktioniert am besten in quadratischen oder schwach rechteckigen Räumen. In stark rechteckigen Räumen bekommt man dagegen meist eine schiefe Klangbühne. Da mein Raum nur 0,5 Meter von der Quadratform abweicht, funktioniert diese Aufstellung bei mir sehr gut.

Die Lautsprecher werden links und rechts von einer Zimmerecke aufgestellt, und zwar so, daß sich die Zimmerecke genau mittig zwischen den Lautsprechern befindet. Das mißt man am besten mit einem Zollstock aus, so daß jeder Lautsprecher genau den gleichen Abstand von der Ecke und auch von der jeweiligen Rückwand hat. Das Stereodreieck ist hier also um genau 45 Grad im Raum gedreht.


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Die Über-Eck-Aufstellung der Stereolautsprecher


Zusätzlich kann man noch die RLX-Aufstellung mit hineinbringen. Dabei wird jeder Lautsprecher so gedreht, das seine Schallwand parallel zur jeweiligen Rückwand liegt. Die Schallwandachsen kreuzen sich nun deutlich vor dem Hörplatz.


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Die Über-Eck-Aufstellung als RLX-Aufstellung mit sich vor dem Hörplatz kreuzenden Schallwandachsen


Bei mir praktiziere ich aber das korrekte Stereodreieck mit auf den Hörer ausgerichteten Lautsprechern. Die Kantenlänge meines Stereodreiecks beträgt knapp 1,4 Meter, ich höre also im Nahfeld. Das Foto unten zeigt diese Aufstellung.


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So sieht die Über-Eck-Aufstellung im Zimmer des Autors aus


Und wie ist das Ergebnis? Umwerfend kann man sagen. In meinem kleinen Raum hätte ich eine derart räumliche Wiedergabe nicht für möglich gehalten. Der klangliche Raum wird ungeheuer tief und und weit. Instrumente sind schön in die Tiefe hinein, also auch nach hinten ortbar. Überhaupt wird man durch diese Aufstellung durch eine vorher kaum gekannte räumliche Tiefe belohnt. Der Klang löst sich komplett von den Lautsprecherboxen und schwebt zwischen ihnen. Die Existenz der Lautsprecher gerät völlig in Vergessenheit, und bei guten Aufnahmen scheint sogar der gesamte Raum zu klingen...

Auch der Bass ist deutlich besser, zwar dünner, aber auch extrem sauber. Das meiste, was man vorher an Bass hörte, war nur Raumgewummer. Jetzt hört man das, was die Box wirklich wiedergibt. Die leichte Asymmetrie, die dadurch kommt, dass der Raum nicht exakt quadratisch ist, stört kaum gemessen an den Vorteilen.

Bei paralleler Aufstellung der Lautsprecher zu einer Wand ist die räumliche Wiedergabe lange nicht so eindrucksvoll wie bei der Über-Eck-Aufstellung. Das liegt wohl daran, daß bei der Über-Eck-Aufstellung die Wände nicht parallel zum Hörplatz und den Lautsprechern verlaufen, sondern schräge, und man dadurch weniger Wandreflexionen hat. Auch sind die Seitenwandabstände der Lautsprecher bei dieser Aufstellung am größten.

Macnhmal findet man für leicht rechteckige Räume auch eine diagonale Aufstellung, bei der sich der Hörer genau auf der diagonalen Linie zwischen zwei Raumecken befindet.


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Eine weitere Über-Eck-Aufstellung für leicht rechteckige Räume mit Hörplatz auf der Raum-Mittelachse


Bei dieser Aufstellung sind die Wandabstände der Lautsprecher allerdings unterschiedlich. Bei mir brachte diese Aufstellung eine etwas schiefe Klangbühne und die Mittenortung war nicht mehr so gut wie beim um genau 45-Grad gedrehten Stereodreieck, was wohl an den hier unterschiedlichen Wandabständen der Lautsprecher liegt. Aber wie immer gilt hier alles auszuprobieren! In einem anderen Raum kann diese Aufstellung womöglich auch besser klingen.

© Copyright: 2017-2019 Mario Lehwald